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Wichtiger Termin:

22. Juni 2021, 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr

Mahnwache unseres Vereins auf dem Marktplatz Marienberg

warum? deshalb:


22. Juni, vor 80 Jahren, überfiel  Hitlerdeutschland wortbrüchig und voller Brutalität die UdSSR. 25 Millionen Sowjetbürger verloren ihr Leben.

"Sie kamen, um zu töten!",

sagte Präsident Putin auf der Siegesparade auf dem Roten Platz in Moskau am 09. Mai 2021. Deutschland selbst kam in die größte Katastrophe seiner Geschichte. Nie wieder Feindschaft gegen Russland! Keine Beteiligung der Bundeswehr an Natoeinsätzen an Russlands Westgrenze. Aufhebung aller Sanktionen gegen Russland.

Abschluss eines deutsch - russischen Freundschaftsvertrages!!





Sehr geehrter Herr Botschafter Netschajew,

 

den Mitgliedern unseres Vereins ist es ein Bedürfnis, Ihnen und den Menschen in Russland, in dieser Zeit der ungezügelten Angriffe, der Verleumdungen und Sanktionsdrohungen, unsere uneingeschränkte Solidarität zu übermitteln.

 

In der heutigen Zeit, in der führende deutsche Politiker durch gewissenlose Drohungen, Einschätzungen und Bewertungen das Verhältnis gegenüber Russland unverantwortlich verschlechtern, treten wir für die Fortsetzung des Dialogs, insbesondere der Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft, mit Russland ein. Unser Verein unternimmt auf regionaler Ebene intensive Versuche dem Mainstream, der die derzeitige Politik beherrscht, entgegenzutreten. Wir nutzen die Möglichkeiten der Zivilgesellschaft, um gegenüber den Politikern dieses Landes zu bekunden, dass beträchtliche Teile der Bevölkerung diese Machenschaften verurteilen. Wir übersenden Ihnen eine Dokumentation einiger unserer Bemühungen

 

Wir sind sicher, sehr geehrter Herr Botschafter, dass die Wahrheit siegen und Freundschaft zwischen den Völkern der Russischen Föderation und Deutschland sein wird.

  

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Norbert Staffa

Vereinsvorsitzender                                                      Großolbersdorf, 23. 01. 2021

 

 


"Es gibt keine Stabilität in Europa ohne die Beteiligung und Einbindung   Russlands....ich warne davor, ein großes stolzes Volk zu demütigen."


 Egon Bahr